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AVE-Stand, VST Steglitz 2013

Arbeitskreis von Verkehrsexperten

Berlin-Brandenburg e.V.

... ein Zusammenschluss von Verkehrsexperten
aus unterschiedlichen Branchen

 

Unsere Experten stehen Ihnen für Fragen rund um das Thema Verkehr zur Verfügung. Die Angebotspalette unserer Mitglieder ist sehr vielschichtig aufgestellt.
Weitere Informationen erhalten Sie bei den jeweiligen Internetangeboten unserer Experten. Über die Mitgliederliste gelangen Sie direkt dort hin.

 

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- Mitunterzeichner der Berliner Charta für Verkehrssicherheit und
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Rettungsgasse_Logo_P-V+T

Denken Sie an die Rettungsgasse!

 

Seit Jahrzehnten ist in Deutschland unter anderem beim Stoppen des Verkehrs auf Autobahnen und Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung das Bilden der so genannten Rettungsgasse Pflicht. Schließlich könnte der Grund für den (Rück-)Stau ein Unfall sein.

 

Rettungskräfte müssen so schnell wie möglich zur Unfallstelle gelangen können. Dennoch kommt es in der Praxis immer wieder zu Problemen, da die derzeitige Regelung von den Verkehrsteilnehmern oft nicht zufriedenstellend umgesetzt wird. Die Regelung zur Bildung einer Rettungsgasse in § 11 Absatz 2 StVO wird deshalb vereinfacht.

(Quelle: Text BMVI, Logo p-v-t)

Aktion TW am Alex 2019-1
Aktion TW am Alex 2019-2
Aktion TW am Alex 2019-3

Der AVE im Einsatz gegen den "Toten Winkel"

Auch wenn die LKWs mittlerweile eine Vielzahl von Aussenspiegel besitzen, man muss immer damit rechnen das ein Fahrer nicht immer alle Personen neben sich in jedem Spiegel zu jeder Zeit erkennen kann.

 

Die beiden tödlichen Radler-Unfälle in der Nähe des Alexanderplatzes zwingen alle Verantwortliche zu Beginn der Fahrradsaison zum Handeln.

 

Darum war der AVE mehrmals mit den Kollegen von der Direktion 3, Abschnitt 31 in der Memhardstrasse/ Karl-Liebknechtstrasse in der Nähe des Berliner Alexanderplatzes im Einsatz.
 
Besonders in Berlin tut man sich im Strassenverkehr sehr schwer miteinander Rücksicht zu nehmen. Es gilt immer noch § 1 der STVO. 
Es scheint so, dass mancher ihn nicht kennt oder nach der Fahrschule diskret vergessen hat.
Wie oft sind Radfahrer auch Fahrzeugführer und müssten eigentlich wissen wie man sich im öffentlichen Strassenverkehr bewegt.
 
Der AVE brachte rund um die grossflächige Kreuzungsanlage das Piktogramm für den Toten Winkel auf die Radstreifen auf. Zusätzlich auch auf mögliche Rechtsabbiegerspuren um hier besonders den Kraftfahrer auf die Gefahren des Toten Winkels hinzuweisen.
 
Kraftfahrer werden sich wieder an den Schulterblick gewöhnen müssen. Unsere Kraftfahrer müssen sich auf eine Vielzahl von Radfahrer mit unterschiedlichen Fahrgeschwindigkeiten einrichten.
 
Radfahrer sollten sich überlegen ob sie durch riskante Fahrweise Ihr Leben aufs Spiel setzen wollen. Manchmal ist es eben besser man verzichtet auf seine Vorfahrt und kommt dann lieber heil und gesund wieder nach Hause.
 
Man sieht auch wie eng es manchmal für den Radfahrer werden kann, wenn LKWs rechts abbiegen müssen. Da heisst es besonders Vorsicht walten zu lassen und auf Radfahrer und andere Verkehrsteilnehmer Rücksicht zu nehmen.
 
Auch wenn viele Verkehrseinrichtungen in der Stadt den Anforderungen des gestiegenen Radverkehrs nicht mehr gewachsen sind, es wird noch einige Zeit vergehen bis die letzte Kreuzung in Berlin Radfahrerfreundlich umgebaut ist.
 
Bis dahin, Ruhe bewahren und sich an den §1 der STVO, Gegenseitige Rücksichtsnahme erinnern. Ein wenig Verständnis für den anderen Verkehrsteilnehmer soll schon manchmal Wunder bewirkt haben. Den eigenen Nerven tut es auch gut.

Bild und Text AVE