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Hinweise für den Verkehrsteilnehmer

Unsere Informationen werden in loser Folge zur Verfügung gestellt.

 

Mehr Sicherheit durch Elternhaltestellen

Alle Eltern die Ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen: Bitte achten Sie auf die Einhaltung der STVO! Sie sind Vorbild für Ihre und die anderen Kinder!

Vierte Gemeinde in Brandenburg richtet Elternhaltestellen ein

In vielen Städten und Gemeinden Brandenburgs bringen Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule. Das führt morgens vor Schulbeginn oft zu hohem Verkehrsaufkommen und zu kritischen Verkehrssituationen für die Schülerinnen und Schüler. In Falkensee, Cottbus und Fürstenwalde (Spree) können Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, schon seit einiger Zeit diese an sog. Elternhaltestellen sicher ein- und aussteigen lassen. Solche Haltepunkte werden mit einem entsprechenden Hinweisschild ausgestattet.
Lesen Sie diese Veröffentlichung hier weiter auf der Homepage des Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung

 

 

Berliner Polizeiwagen blitzen jetzt!

Polizeipräsident Klaus Kandt stellte heute sechs neue Einsatzfahrzeuge der Polizei Berlin vor. Das Besondere an diesen Fahrzeugen ist, dass sie wie typische Funkwagen aussehen, jedoch nicht als solche eingesetzt werden. Aus diesen Fahrzeugen heraus werden ab sofort Raser geblitzt.
Zu schnelles Fahren ist eine der häufigsten Unfallursachen. Leider halten sich nicht alle Fahrzeugführer an die Geschwindigkeitsbegrenzungen und stellen so eine Gefahr für sich und andere dar. Daher führt die Polizei Radarkontrollen durch.
Durch die neuen Blitzer-Funkwagen soll es für „Raser“ nicht mehr ausrechenbar sein, ob sie an einem normalen Funkwagen oder an einem Blitzer vorbeifahren. Die neuen Autos werden künftig in allen Bezirken eingesetzt und sollen zur Reduzierung der Geschwindigkeitsübertretungen beitragen.

Zu der Presseveröffentlichung vom 08.04.2015 kommen Sie direkt hier hin

Anmerkung der Redaktion: In jeder Direktion ist eines dieser neuen Einsatzfahrzeuge vorhanden. Es lohnt sich wirklich im eigenem wie auch im Interesse aller Verkehrsteilnehmer die Höchstgeschwindigkeit einzuhalten!

 

 

 

RDKS - Reifendruck-Kontrollsysteme

 

Banner2_RDKS-Wissen_deRund ein Drittel aller deutschen Autofahrer sind mit zu geringem Reifendruck unterwegs. Einer Studie des Reifenherstellers Bridgestone zufolge checken nur 40 Prozent der Autofahrer regelmäßig den Reifendruck.
Bequemlichkeit oder einfach sich nicht die Finger schmutzig machen zu wollen sorgen für Gefahrenpotential: Der falsche Reifendruck kann dazu führen, dass in Extremsituationen das Auto nicht mehr zu beherrschen ist. Die Pneus sind schließlich der einzige Kontakt zwischen Auto und Fahrbahn und sorgen fürs Spurhalten und einen möglichst geringen Bremsweg.

Einmal im Monat, so raten Verkehrssicherheitsexperten, sollte der Reifendruck kontrolliert werden. Wechselt die Wetterlage öfter von heiß zu kalt sollte der Fahrer wöchentlich checken.

Diese Arbeit nehmen Reifendruck-Kontrollsysteme (RDKS) dem Autofahrer ab. Sie überwachen den Luftdruck in den Reifen und sorgen so für optimale Haftung der Gummis auf dem Asphalt.

 

Grundlegend werden 2 unterschiedliche Systeme verwendet:

Direkte Systeme: Die Sensoren sind direkt an den Reifen verbaut und ermitteln permanent den Druck und die Temperatur. Diese Daten werden per Funk an ein Steuergerät gesendet. Manche Systeme zeigen diese Daten direkt im Cockpit dem Fahrer an, andere Warnen nur bei Veränderungen.

Indirekte Systeme: Diese Systeme nutzen bereits im Wagen vorhandene Technik: ABS-Sensoren und Sensoren zur Traktionskontrolle. Diese messen die Drehzahl der Räder, daraus errechnet das indirekte Reifendruck-Kontrollsystem (oder indirektes RDKS) den Luftdruck im Reifen.

Beide Systeme haben Vor- und Nachteile, werden dennoch parallel verwendet und eingesetzt.

 

Weitere Informationen zu den verwendeten Systemen, Sensoren, technische Daten sowie auch zielgerichtete Infos zu Ihrem genutzten Pkw erhalten Sie auf der vom Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. (BRV) eingerichteten Homepage "Alles rund um Reifendruck-Kontrollsysteme". Dort können Sie sich ebenso über Nachrüstmöglichkeiten für Ihr eigenes Fahrzeug informieren. Welche Sensoren sind für Ihr Fahrzeug zugelassen? Schauen Sie sich dort um und informieren Sie sich, es lohnt sich wirklich!

Quelle: rdks-wissen.de

Hier gehts zur Homepage rdks-wissen.de

 

 

Polizei Berlin stoppt Fahrzeuge mit neuen Anhaltesignalen

Um Mißverständnisse vorzubeugen, bitten wir alle Verkehrsteilnehmer sich auf die neue Situation einzustellen und sich umfassend zu informieren.

 

"Die Polizei Berlin setzt, wie andere Bundesländer auch, ab sofort an vielen ihrer Einsatzfahrzeuge ein neues optisches und akustisches Signal ein, um vorausfahrende Fahrzeuge im Straßenverkehr besser anhalten zu können. Möglich macht dies eine Änderung der verkehrsrechtlichen Vorschriften.

 

Die von den Signalanlagen auf den Dächern der Einsatzwagen nach vorn abstrahlende Leuchtschrift „STOPP POLIZEI“ wurde von vielen Verkehrsteilnehmern häufig nicht wahrgenommen, so dass die Fahrzeuge erst überholt und dann mit der Anhaltekelle gestoppt werden mussten. Dies führte dazu, dass die Kontrollstelle oft nach hinten nicht abgesichert war und die Polizisten sowie andere Verkehrsteilnehmer dadurch gefährdet wurden." Weiterlesen

 

Oktober - Zeit die Winterräder aufzuziehen

Denken Sie jetzt an Ihre Winterräder. Sie sollten noch mindestens 4mm Profiltiefe besitzen, günstigerweise eher mehr als  6mm Profil noch haben. Schauen Sie sich dabei auch Ihr Reserverad an. auch wenn es noch ungebraucht und fast wie neu aussieht, nach 10 Jahren ist endgültig Schluß mit Pneus. Reifenexperten raten schon nach 7-8 Jahren mit dem Austausch der Bereifung.

Zur Fahrzeugsicherheit gehört auch der Frostschutz in der Scheibenwaschanlage. Dieser sollte immer wieder überprüft und gegebenenfalls nachgefüllt werden.

 

Sicherheitskarte für Ihren Pkw

Wozu eine Rettungskarte?
Moderne Fahrzeuge sind meist mit vielen Airbags, Steuergeräten und Gasdruckdämpfern ausgerüstet, haben an den Karosserien Verstärkungen eingearbeitet. Wo sind bei gasangetriebenen Fahrzeugen der Tank, Gasleitungen und Ventile verbaut? Wo sitzen bei Elektrofahrzeugen die Hochvoltkomponenten, mit Leitungen, Trennschalter und Batterie?  Wo können wirkungsvoll und schnell hydraulische Spreizer und Rettungsschere angesetzt werrden, ohne das sich Retter selbst in Gefahr bringen? Selbst die Besten und Schnellsten Rettungskräfte können nicht alle auf dem Markt sich befindenen Fahrzeugtypen innen und außen kennen. Deshalb sind Rettungskarten bei modernen Fahrzeugen für eine schnelle Rettungskette unentbehrlich.
Wo erhalten Sie die Rettungskarte für Ihr Fahrzeug? Bei Ihrem Fahrzeughersteller oder auch beim ADAC. Sie können auch über nachstehende Links die für Ihr Fahrzeug zutreffende Rettungskarte mit einem Farbdrucker sich selbst ausdrucken.

Beispiel für eine Rettungskarte BMW X6 Active Hybrid E72 seit 10/2009

Diese sollte einheitlich hinter der Sonnenblende des Fahres gesteckt sein, damit Rettungskräfte sie schnell finden. Ein Aufkleber als Hinweis außen angebracht wäre noch effektiver.

 

 

Warnwestenpflicht ab 01.07.2014

16.09.2013
Ab dem 01.07.2014 gilt Bundesweit in Deutschland eine Warnwestenpflicht.
Was im Europäischem Ausland und bei Gewerblich genutzten Fahrzeugen(Bestimmung der Berufsgenossenschaft) schon lange Pflicht ist, soll jetzt auf privat genutzte Fahrzeuge ausgeweitet werden.
Die kommende Warnwestenpflicht gibt vor das jedes Fahrzeug (ausgenommen Motorräder) eine Signalweste dabei zuhaben hat, im Fall einer Panne oder Unfall aber nicht getragen werden muß.
Laut ADAC gibt es eine Tragepflicht für jeden, der das Fahrzeug verlässt,  in Belgien, Italien, Luxemburg, Slowenien, Spanien und Ungarn.
Eine gekoppelte Verpflichtung, wonach sowohl eine Weste im Auto sein als auch im Bedarfsfall zwingend getragen werden muss, gibt es aktuell in Frankreich, Kroatien, Norwegen, Österreich, Portugal und der Slowakei.
Die Farbe der Weste darf nur Orange oder Gelb sein. Auf entsprechende Normschilder in den Westen ist zu achten. Die Weste muss der DIN EN 471 beziehungsweise der EN ISO 20471:2013 genügen.
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Bildnachweis: Bundesministerium für Verkehr und digitale infrastruktur (BMVI)
 
 

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