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Herzlich Willkommen

 

 

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Arbeitskreis von Verkehrsexperten Berlin - Brandenburg e.V.

 

 

Wer sind wir...

Unser Team ist ein Zusammenschluss von Verkehrsexperten aus unterschiedlichen Branchen:

  • Rechtsanwälte mit Schwerpunkt Verkehrsrecht
  • Sachverständige für Pkw, Nutzfahrzeuge und Mietwagen
  • Sachverständige mit Spezialisierungen für Young- und Oldtimer, Wohnmobile, Anhänger, Fuhrwerke und Fahrzeuge in der Landwirtschaft

 

  • Sachverständige für alle Motorräder
  • Sachverständige für Fahrräder aller Bauarten und Pedelecs

 

  • Sachverständige für Unfallanalyse und Unfallrekonstruktion
  • Experten für Fahrschulwesen, Arbeits- und Ladungssicherheiten
  • Experten für Verkehrssicherheit

 

Unsere Experten stehen Ihnen gerne für Fragen nach einem Unfall zur Verfügung. Auch sonst ist die Angebotspalette unserer Mitglieder sehr vielschichtig aufgestellt. Weitere Informationen erhalten Sie bei den einzelnen Internetangeboten unserer Verkehrsexperten. Über die Mitgliederliste gelangen Sie auch direkt dort hin.

 

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Aktualisierungen: Links E-Mobilität

 

 

Neue Termine finden Sie auch hier

 

 

 

 

Mehr Termine in der E-Mobilität

Aktuelle Nachrichten:

 

 

Verkehrssicherheitsbilanz 2015

Polizeimeldung Nr. 0414  vom 12.02.2016
Gemeinsame Meldung mit den Senatsverwaltungen für Inneres und Sport sowie für Stadtentwicklung und Umweltschutz

 

Bei der dritten gemeinsamen Pressekonferenz der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sowie des Polizeipräsidenten in Berlin stellten Staatssekretär Bernd Krömer, Staatssekretär Christian Gaebler und Polizeipräsident Klaus Kandt rückblickend die Verkehrssicherheitslage 2015 vor...... Weiterlesen auf der Homepage der Berliner Polizei

 

 

19.10.2015

Fahrradstaffel der Polizei Berlin - Erste Ergebnisse

Am 16. Juli 2014 ist die zentrale Fahrradstaffel der Polizei Berlin an den Start gegangen. Die modern ausgerüstete Staffel ist seitdem mit ihren 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ganzjährig zur Verbesserung der Verkehrssicherheit im östlichen Innenstadtbereich von Mitte eingesetzt. Ihre vorrangige Aufgabe ist die Verkehrsüberwachung, und zwar mit deutlichem Bezug zum Verhalten von Radfahrern, aber auch gegenüber Radfahrern. In Früh- und Spätdiensten sind die Fahrradstreifen in Zweierteams bei jedem Wetter das ganze Jahr über an sieben Tagen der Woche im Einsatz und legen dabei täglich 30 bis 40 Kilometer zurück.
 
26.09.2015

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

E-Mobilität: Besonderes Kennzeichen bringt Privilegien im Straßenverkehr

Ab sofort können Halter von Elektrofahrzeugen ein neues Nummernschild beantragen. Mit dem besonderen Kennzeichen dürfen E-Autos die Privilegien im Straßenverkehr nutzen, die Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt im Elektromobilitätsgesetz (EmoG) geschaffen hat. Die entsprechende Änderungsverordnung ist heute in Kraft getreten.

Dobrindt:

"Elektrofahrzeuge bekommen ein eigenes Nummernschild und haben einen echten Erkennungseffekt. Das Nummernschild ist Teil unseres Maßnahmenpakets: Dazu gehören zum Beispiel die Befreiung der E-Fahrzeuge von der Kfz-Steuer und Privilegien auf Sonderfahrspuren sowie kostenfreie Parkplätze. Aktuell bauen wir ein flächendeckendes Netz an Schnellladesäulen an den Autobahnraststätten auf, das durchschnittlich alle 30 km verfügbar ist."

Lesen Sie die komplette Pressemitteilung Nr. 097 vom 26.09.2015

 

Mehr Sicherheit durch Elternhaltestellen

Alle Eltern die Ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen: Bitte achten Sie auf die Einhaltung der STVO! Sie sind Vorbild für Ihre und die anderen Kinder!

Vierte Gemeinde in Brandenburg richtet Elternhaltestellen ein

In vielen Städten und Gemeinden Brandenburgs bringen Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule. Das führt morgens vor Schulbeginn oft zu hohem Verkehrsaufkommen und zu kritischen Verkehrssituationen für die Schülerinnen und Schüler. In Falkensee, Cottbus und Fürstenwalde (Spree) können Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, schon seit einiger Zeit diese an sog. Elternhaltestellen sicher ein- und aussteigen lassen. Solche Haltepunkte werden mit einem entsprechenden Hinweisschild ausgestattet.
Lesen Sie diese Veröffentlichung hier weiter auf der Homepage des Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung
 

 

Statistisches Bundesamt Wiesbaden 

Pressemitteilung Nr. 300 vom 21.08.2015

1. Halbjahr 2015: Mehr Tote, aber weniger Verletzte im Straßenverkehr

WIESBADEN – 1 593 Menschen kamen in den ersten sechs Monaten des Jahres 2015 bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Das waren nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 22 Personen oder 1,4 % mehr als im ersten Halbjahr 2014. Dagegen ging die Zahl der Verletzten um 2,7 % auf etwa 180 900 Personen zurück. 

Insgesamt musste die Polizei in den ersten sechs Monaten dieses Jahres weniger Unfälle aufnehmen als im ersten Halbjahr 2014: Mit einer Gesamtzahl von rund 1,16 Millionen verringerte sich die Zahl der Unfälle um 0,8 %. Davon gab es bei 1,02 Millionen Unfällen ausschließlich Sachschaden (– 0,5 %), bei 140 800 Unfällen (– 2,7 %) kamen Personen zu Schaden.

Lesen Sie mehr dazu auch über die Entwicklung in den beiden Bundesländer Berlin und Brandenburg hier

 

 

Aktion zur Verkehrssicherheit im Land Brandenburg vorgestellt:

Regio-Protect 21 -Regionalisierte protektive Fahranfängervorbereitung

Junge Fahrer und Fahrerinnen sind trotz aller positiven Entwicklung der Unfallzahlen eine Zielgruppe, der unsere besondere Aufmerksamkeit gilt. Zwar sind die Unfallzahlen weiterhin rückläufig, jedoch verursachte 2014 immer noch ca. alle 90 Minuten ein Fahranfänger einen Unfall und ca. alle 30 Tage verursacht ein junger Fahrer oder eine junge Fahrerin einen Unfall mit Todesfolge.

 

Das Projekt „Regio-Protect 21" zielt auf eine Optimierung der Fahranfängervorbereitung. Es hilft Ausbildungs- und Prüfungselemente zu verbessern und verzahnt diese in neuartiger Weise, um die Gefahrenvermeidung und die Gefahrenabwehr der Fahranfänger zu stärken. Dadurch sollen die Anzahl und die Schwere der Fahranfängerunfälle in Zukunft weiter reduziert werden.

Lesen Sie weiter den Beitrag auf der Homepage des Brandenburger Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung

 

Zur Homepage der Aktion, zum Portal für die regionalisierte Fahranfängervorbereitung im Land Brandenburg kommen Sie hier direkt hin.

Hier können Sie sich auch in einer interaktiven Unfalltabelle, die monatlich aktualisiert wird, über Verkehrsunfälle in den einzelnen Regionen im Land Brandenburg informieren.

 

 

 

 

Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (Land Brandenburg) lockert Fahrverbot an Sonn- und Feiertagen

Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung teilt mit, dass das Reisen in den Urlaub mit Wohnanhängern und zu Sport- und Freizeitzwecken künftig erleichtert wird.
Bisher durften keine „kleinen“ Lkw mit Anhänger an Sonn- und Feiertagen fahren, auch nicht während der Ferienzeit an Sonnabenden zwischen dem 1. Juli und dem 31. August eines Jahres auf bestimmten Autobahnen und Bundesstraßen. Für Fahrten mit Lkw (bis 3,5 t) und Anhänger zum Zweck der Erholung und Freizeitgestaltung gibt es nun keine Verbote mehr. Mit dem Erlass entfällt die bisherige Antragstellung für Ausnahmegenehmigungen bei den Straßenverkehrsämtern.

 

 

Verkehrssicherheitsbilanz 2014

Bei der zweiten gemeinsamen Pressekonferenz der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sowie des Polizeipräsidenten in Berlin zur Verkehrssicherheitslage 2014 zogen Staatssekretär Bernd Krömer, Staatsekretär Christian Gaebler und Polizeipräsident Klaus Kandt Bilanz. Mehr von der Pressekonferenz vom 26.02.2015 lesen Sie in der Pressemitteilung

 

 

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Schwerpunkte unserer Tätigkeiten sind:

       

  • Aktive Unterstützung und Mitarbeit in der Berliner Verkehrssicherheitsarbeit    
  • Mitunterzeichner der Berliner Charta für Verkehrssicherheit
  • Mitarbeit im Forum Verkehrssicherheit in den Ländern Berlin und Brandenburg

 

  • Verkehrserziehung aller Altersgruppen - Verkehrsseminare in der Klassenstufe 9-11 in Berliner Schulen.

 

  • Informationsvermittlung an interessierte Verkehrsteilnehmer
  • Gemeinsame Veranstaltungen und Zusammenarbeit mit Verbänden und anderen Trägern der Verkehrssicherheitsarbeit
  • Monatliche Treffen der Mitglieder mit Erfahrungsaustausch

 

  • Unterstützung bei der Schadenregulierung, technisch wie auch rechtlich
  • Begutachtungen, Schadens- und Wertermittlungen von Kraftfahrzeugen, Krädern und Fahrräder
  • Rekonstruktion von Arbeits-, Wege- und Verkehrsunfällen

 

        

 

 

Durch ein Netzwerk verschiedener Berufsgruppen, die alle im weiteren Sinne mit dem Straßenverkehr zu tun haben, schaffen wir eine Plattform, aus deren Wirken neue Qualitätsstandards, Ideen, Projekte usw. fortlaufend entstehen.

 

Diese trifft sich monatlich mit unseren Mitgliedern und Gästen zum Erfahrungsaustausch und zur Weiterbildung. Ort und Termine der Treffen finden Sie unter der Rubrik Aktuelles.

 

Webseite aktualisiert am: 10 .06.2016